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Es kann gebaut werden

  • 6. März
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 5 Tagen


Anfang Februar stand ganz im Zeichen des Landkaufes. Erst wurde im Beisein der Anwältin aus Kampala das Landstück genau vermessen. Mit dem Nachbarn, dem alten Besitzer, wurden die Eckpunkte definiert und markiert.


Am Sonntag, 22. Februar, traf man sich erneut. Verkäufer, Käufer, Anwältin und Vermesser kamen zusammen für den Landkauf und um die neuen Grenzmarkierungen zu setzen. Die Vermesser haben ein GPS basiertes Vermessungsgerät, wo sie die neue Grenze punktgenau auf der Karte eintragen können. Im Schatten auf Kunststoffgartenstühlen, einfachen Hockern oder einfach auf dem Boden sitzend wurden die Verträge unterzeichnet, die den Handwechsel des Grundstücks besiegeln.


Bereits am Montag wurde mit der Rodung des Grundstücks begonnen. Büsche und Bäume mussten weichen, die für unsere Absichten leider nicht stehen bleiben konnten. Auch wurden an den Plänen noch letzte Justierungen vorgenommen. Das war auch höchste Zeit, da ab dem zweiten März Berge von Baumaterialien besorgt und bereits mit dem Bauen begonnen wurde.


Wir sind immer wieder verblüfft, wie schnell das jeweils geht. Es kommt uns natürlich auch zugute, dass Shadrack, der das Heim gegründet hat und leitet, selber eine Ausbildung in der Baubranche gemacht hat. Er kennt sich bestens aus und ist der perfekte Bauleiter. Nach einer Woche nur ist schon gut erkennbar, was da gebaut wird. Die Grenzen des Fundaments stehen und das Fundament wird nächste Woche eingebracht werden oder bereits schon übers Wochenende.



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